Was?

 

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Hier geht es um alles rund um das Thema „Digitale Medien" mit dem Schwerpunkt digitaler Medien in Kinderhänden

Was Kinder, die sogenannten Digital Natives, mit einer Selbstverständlichkeit, viel Neugierde und Spaß betrachten, ruft in vielen Eltern Sorgen, Ängste und Unverständnis hervor. 

Wie viel Medienzeit pro Tag ist angemessen und ab wann darf ich meinem Kind ein eigenes Smartphone erlauben?​ Macht Fortnite aus meinem Kind ein Amokläufer und was ist eigentlich Sexting? Macht mein Kind das auch? 

Und was ist eigentlich dieses Digital Detox von dem alle reden und was hat es mit der Fear of Missing Out zu tun, der Angst etwas zu verpassen? Ein wahrer Dschungel, für den man noch keine Landkarte hat. ​

 

Ich möchte für ein besseres Verständnis füreinander plädieren – doch nicht nur dafür plädieren, sondern dazu beitragen, dieses zu schaffen - indem ich beide Seiten betrachte. 

Mein Ziel ist es, etwas Licht in diese Thematiken zu bringen und diesen und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen. Denn ich finde, wir alle sollten die Angst vor den digitalen Medien und deren Auswirkungen beiseiteschieben.

Und uns stattdessen richtig aufklären. Meistens hat man nämlich nur Angst vor etwas, was man nicht versteht. Nur, wenn wir richtig aufgeklärt sind, können wir unsere Kinder auf ein Leben im digitalen Dschungel vorbereiten - in dem sie sich so richtig gut auskennen. 

Warum gerade ich dafür geeignet sein sollte Ratschläge zu geben, obwohl ich selbst noch keine Mutter bin? Gute Frage, die mir bestimmt häufig gestellt werden wird. Aber es ist so: Ich schreibe nicht aus Sicht der Eltern. Sondern aus Sicht einer 25-Jährigen, die eben selbst mit digitalen Medien aufgewachsen ist und somit jung genug ist, um die Kinder zu verstehen, aber auch alt genug ist, um die Eltern zu verstehen. 

Ich verspreche euch, dass alles, was ich hier sage nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, ausgearbeitet, aufbereitet und möglichst übersichtlich für euch zusammengefasst ist. Meine Argumentationen setzen sich zusammen aus persönlichen Erfahrungen, interessanten Zahlen und Fakten, sowie Studien an Stellen, wo es Sinn macht. Ich werde immer von "unseren" Kindern sprechen, auch wenn ich selbst noch keine habe. Damit meine ich Eure Kinder, meine jüngeren Schwestern, Cousins, Cousinen, Nachbarskinder. Quasi alle Kinder der Gesellschaft, die somit unsere Kinder sind – denn wir sind es, die die Verantwortung für ihre Zukunft tragen. ​

Wer? ​

Hallo, mein Name ist Michelle. Ich bin 25 Jahre alt, und von der Aussage, dass früher alles besser war, kriege ich Hautausschlag.

Nach dem Abitur war ich weder in Australien tauchen, noch habe ich meine innere Mitte in Indien gesucht. Meine innere Mitte finde ich beim Kochen und im schönen Schwarzwald, der direkt vor meiner Haustüre beginnt. ​

Aufgewachsen und wohnhaft im sonnigen Freiburg im Breisgau fühle ich mich der Natur sehr verbunden. Ich setze mich ohne zu zögern in meiner weißen Hose ins grüne Gras, um dafür eine Babyziege auf den Schoß zu nehmen. Und ich frage lieber die Bauern im Dorf nach dem Wetterbericht und glaube ihnen, auch wenn die Wettervorhersage das Gegenteil behauptet. 

Meine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau habe ich in einer Veranstaltungsstätte in Freiburg im Breisgau absolviert und ich hatte das Glück, beruflich schon bis nach Dubai zu reisen. Außerdem bin ich Co-Organisatorin und Vorstandsvorsitzende von TEDxFreiburg, einem Event-Format, das es in Städten auf der ganzen Welt gibt. Das Motto dieser Konferenz ist: ideas worth spreading, also Ideen, die es wert sind geteilt zu werden. 

In meiner bisherigen Laufbahn habe ich schon viel Kurioses gelernt. Unter Anderem, dass ich gerne als „eine aus dieser Generation Smartphone“ abgestempelt werde. Oft begleitet von einem Stirnrunzeln oder Kopfschütteln, was einer der Gründe ist, warum ich diesen Blog schreiben möchte. ​Auch, weil ich gemerkt habe, dass es mit dem digitalen Dschungel so ist, wie mit der Liebe zu seinem Lieblingsverein, der jedes Jahr um den Abstieg kämpft: Man braucht starke Nerven. Und weil man die nicht immer hat, geschweige denn die Zeit hat, jede App, die das Kind gerade nutzt zu recherchieren, gibt es diesen Blog. Er soll Euch eine Hilfe im Umgang mit den digitalen Medien sein. 

Ich bin weder Medienpädagogin, noch Hirnforscherin. Weder Digital Native, noch Digital Dinosaurier, sondern ich stehe mit meinen 25 Jahren genau in der Mitte dieser beiden Fronten. Und genau hier liegt mein Vorteil.

Denn früher war nicht alles besser, früher war alles anders.

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